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Widerhaken als Qual für Fische

Ein Fischer fischte im Frühling an der Schiffstation Interlaken-Ost mit einem Widerhaken. Dies sei versuchte Tierquälerei gewesen, sagt das Gericht.

Der junge Hobbyfischer, der im März 2016 an der Schiffstation Interlaken-Ost fischte, tat das mit einem Angelhaken mit drei Schenkeln mit Widerhaken. In der Folge erhielt er Ende August einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Berner Oberland. Er wurde wegen versuchter Tierquälerei für schuldig erklärt und erhielt eine Geldstrafe von 150 Franken und eine Verbindungsbusse von 150 Franken.

Dagegen erhob er Einsprache. An der gestern angesetzten Gerichtsverhandlung erschien er nicht, deshalb gilt die von der Staatsanwalt ausgesprochene Strafe. Nach Sachverhalt auf dem Strafbefehl habe er mit seinem Angelgerät in Kauf genommen, dass gefangene Fische unnötig gequält würden.

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