Zum Hauptinhalt springen

Pause kommt gelegen

St.Otmar St.Gallen hat den BSV Bern Muri 38:34 bezwungen. Die Berner verloren das Spiel bereits in der ersten Halbzeit.

Der BSV Bern Muri ist nach dem guten Saisonstart mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen in ein kleines Tief geraten. Die Berner verloren bei St.Otmar St.Gallen mit 34:38 und blieben zum dritten Mal in Folge ohne doppelten Punktgewinn. Aus den Partien beim RTV Basel (27:29), gegen Pfadi Winterthur (27:27) und in St.Gallen hat der BSV nur einen Punkt geholt. Gegen St.Otmar wurden die Berner schon in der ersten Halbzeit klar distanziert. Die St.Galler gingen früh mit 11:5 in Führung, nach 30 Minuten betrug der Abstand acht Tore (20:11), in der 46.Minute gar neun Treffer (31:22). Die Aufholjagd der Gäste kam zu spät, um noch ein positives Resultat zu erzielen. Als sich die Chance bot, den Rückstand auf zwei Treffer zu verkürzen, verwerteten Sepp Schwander und Goran Cvetkovic zwei Siebenmeter nicht. Ebinger verletzt«Der Gegner war gut, und er hat das Spiel verdient gewonnen», kommentierte Alex Milosevic, der Trainer des BSV Bern Muri, den Spielverlauf. «Wir hingegen zeigten lange nicht gute Handballkost.» Die Pause bis zum nächsten Spiel am 8.Oktober gegen Kriens/Luzern komme nun gelegen. «In dieser Zeit finden wir hoffentlich wieder den Weg zurück zum Leistungsniveau aus den ersten Spielen.» In St.Gallen nicht im BSV-Tor stand Antoine Ebinger. Der Routinier musste sich an einem Finger nähen lassen. Es besteht die Hoffnung, dass er gegen Kriens/ Luzern wieder eingesetzt werden kann. Neben Timo Heiniger kam der 16-jährige Nikola Portner zum Einsatz. In seinem ersten NLA-Spiel wusste das grosse Talent durchaus zu gefallen. Reto PfisterTabelle/Telegramm Seite 16>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch