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Take-away: Pfeffer findet Vielfalt

Das Angebot an Take-aways in Thun ist enorm vielfältig. Das Pfeffer-Team hat sich aufgemacht und Perlen sowie Klassiker nicht nur gesucht, sondern auch prompt gefunden.

Ideal gelegen:?Casablanca zwischen Strandbad und Gymer.
Ideal gelegen:?Casablanca zwischen Strandbad und Gymer.
Ryan
Vielseitig ist das Angebot bei  Coop.
Vielseitig ist das Angebot bei Coop.
Gabrijela
Klassiker in Sachen Fast Food:?McDonald's.
Klassiker in Sachen Fast Food:?McDonald's.
Gabrijela
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Michael Wäfler ist 18 Jahre alt und wohnt in Steffisburg. Er findet Take-aways praktisch, da man schnell an gutes Essen kommt, ohne selber kochen zu müssen. Sein Lieblings-Take- away ist Pizza Dieci, da er erstens Pizza liebt, es zweitens gleich in der Nähe seines Zuhause ist und vor allem weil Pizza Dieci seiner Meinung nach die besten Pizzas überhaupt macht.

Michael hat gerade seine Lieblingspizza bestellt, nämlich Pizza mit Salami. Das Lokal hat in Michael einen Stammkunden gewonnen, er geht meistens einmal die Woche dorthin und bestellt sich etwas zu essen. Michael schätzt den geringen Aufwand, den er betreiben muss, und dass die Pizza in 10 bis 15 Minuten abholbereit ist.

Die Kosten sind unterschiedlich, entsprechend der Pizza und ihrer Grösse ist auch der Preis. Eine Pizza mit einem Durchmesser von 20/22 cm kostet zwischen 14 und 24 Franken, je nach Belag.

Michel Kränger ist 25 Jahre alt und lebt in Thun. Da er in der Stadt arbeitet, geht er gerne in verschiede Take-aways, je nachdem auf was er gerade Lust hat. Michel hat sich zum Mittagessen Pommes und Chicken-Nuggets beim Coop-City-Take-away geholt. Obwohl er Abwechslung mag, zieht es ihn doch sehr oft zum Coop-City-Take-away.

Er findet es super, dass sie das Essen immer sehr frisch zubereiten und auch sehr viel selber gemacht ist, wie zum Beispiel die Currysauce, die man zu seinem Mittagessen haben kann. Auch die Geschwindigkeit der Zubereitung und der Geschmack sind für ihn einfach nur top. Er geht sicher einmal in der Woche dort essen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Vukica Dimovic ist 21 Jahre alt und lebt in Thun. Auch sie mag Take-aways, aber ein Lokal unter diesen ist und bleibt für sie und sicherlich auch für viele andere die Nummer 1: Die Rede ist vom McDonald’s. Da Vukica in Bern arbeitet, isst sie dort an unterschiedlichen Orten, aber wenn sie in Thun ist und sie der Heisshunger packt, dann heisst es ab ins McDonald’s. Sie schätzt die Geschwindigkeit der Zubereitung, das gute Essen und den Preis sehr.

Die Auswahl sei ebenfalls der Hammer, sagt sie, denn man muss nicht immer nur einen Burger essen, inzwischen hat es so viel zur Auswahl, dass sie sich auch mal nach dem Shoppen in der Stadt einen Salat gönnt. Dank dem McCafé bestellt sie sich auch oft Kaffee und Kuchen zum Mitnehmen.

Das bevorzugter Take-away von Pfeffer-Schreiber Ryan Koler ist der Pizza- und Kebabstand ­Casablanca. Er befindet sich am Kreisel, wo die Seestrasse auf die Gwattstrasse trifft, also ziemlich genau zwischen dem Gymnasium Thun Schadau und dem Strandbad Thun. Somit sind maximal drei Minuten Fussweg nötig, damit er an sein Ziel zu gelangt.

Die grösste Frage, die er sich vor Ort immer erneut stelle, sei, ob er das Dönerfleisch im Taschenbrot oder im Fladenbrot nehmen soll. Nebst Dürüm stehen aber auch diverse Pizzas, ­Dönerbox (mit Pommes frites), Schnitzelbrot sowie auch Falafel (vegetarisch) und noch vieles mehr auf der Menüliste.

Unumstritten ist, dass der Pizza- und Kebabkonsum in der Schweiz boomt, denn immer mehr Imbissbuden dieser Art werden eröffnet. Ryan entscheidet sich vor allem immer wieder für Casablanca, weil dort die Dürüms sehr lecker schmecken, die Bedienung freundlich ist, nicht lange auf das Essen gewartet werden muss und das Preis-Leistungs-Verhältnis für ihn in Ordnung geht.

Das Positive ist ebenfalls, dass man die Zutaten, die im Dürüm vorhanden sein sollten, selber aussuchen kann, sowie auch die dazugehörige Sauce. So kann der ganz individuelle Dürüm nach eigenem Geschmack kreiert werden. Normalerweise sind solche Imbissstände für Take-away gedacht. Hat man jedoch noch ein wenig Zeit, gibt es die Möglichkeit, sich im Casablanca hinzusetzen und das Essen zu geniessen.

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