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Rätsel um Beethoven

steffisburgBeethoven hat mit seinen 33 Diabelli-Variationen ein Musikrätsel hinterlassen. Bei der KGT ist ein Stück dazu am Donnerstag

Die Fachwelt zerbricht sich noch heute den Kopf darüber: Warum verwendete Ludwig van Beethoven trotz gesundheitlicher und finanzieller Nöte vier Jahre, um 33 Variationen über einen einfachen Walzer des Wiener Komponisten Anton Diabelli zu komponieren? Zuerst hatte Beethoven abgelehnt, schon nur eine Variation abzuliefern. Doch dann überfiel Beethoven eine eigenartige Besessenheit für den Walzer. Die New Yorker Musikwissenschaftlerin Dr. Katherine Brandt ist diesem Rätsel im Stück «33 Variationen» von Moisés Kaufman auf der Spur. Das Gastspiel des Euro-Studios Landgraf, das am Donnerstag (20 Uhr) bei der Kunstgesellschaft Thun (KGT) in der Aula Schönau in Steffisburg zu sehen ist, bietet auch Hörproben der Diabelli-Variationen – live durch die Spitzenpianistin SooJin Anjou. Als Beethoven ist Peter Schmidt-Pavloff zu sehen, als Katherine Brand agiert Cordula Trantow.pdVorverkauf: www.inszene-ticket.ch, Hotline 0900 92 91 90 plus Tourist Offices Thun, Spiez, Interlaken, alle BLS-Reisezentren, Zig-Zag Records Thun. >

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