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Rasche Lösung gefunden

14 Personen – darunter

«Schon rasch hat sich für die beiden betroffenen Familien eine Lösung abgezeichnet. Sie haben Wohnungen erhalten, in denen sie wohl längerfristig bleiben können.» Bei der Aeschiner Gemeinderätin Margit Zurbrügg ist die Erleichterung darüber zu spüren. Insgesamt sind vom Brand eines Mehrfamilienhauses (siehe gestrige Ausgabe) an der Scheidgasse in Aeschi 14 Personen betroffen, wie Gemeindeschreiber Andreas von Känel gestern Morgen präzisierte. Am Mittwoch war noch von 13 die Rede. Es handelt sich dabei um fünf Partien inklusive der zwei erwähnten Familien. «Darunter sind auch sieben Kinder vom Säugling bis zum 12-jährigen.» Spenden koordinieren Zurbrügg ist überwältigt von der spontanen Hilfe in Aeschi: «Wir haben rasch Wohnungen, Kleider und Geld für die Betroffenen angeboten erhalten. Nun müssen wir das alles sortieren und schauen, was wo am besten eingesetzt und am nötigsten ist.» Spendenaktionen sollen koordiniert durchgeführt werden, damit kein Chaos entstehe. «Es ist kaum vorstellbar, wenn man nur die Kleider am Leib hat und sonst einfach nichts mehr.» Alarm um 5.30 Uhr Am Dienstagmorgen kurz vor 5.30 Uhr wurde die Feuerwehr Aeschi alarmiert. Mit Unterstützung aus Spiez kämpften 75 Feuerwehrleute gegen die Flammen, die das Gebäude dennoch total zerstörten. Die Bewohner konnten sich selber ins Freie retten. Die Brandursache war gestern noch nicht bekannt.hsf>

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