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Schär-Brüder übernehmen Baufirma ihres Vaters

HerzogenbuchseePeter Schär hat seine Bauunternehmung in jüngere Hände übergeben: Seit Anfang Jahr leiten seine Söhne Christoph und Sandro die Buchser E. Schär AG. Damit geht das Familienunternehmen in die dritte

Heuer ist ein besonderes Jahr für die Baufirma E. Schär AG in Herzogenbuchsee. Auf Jahresanfang hat Peter Schär das Bauunternehmen seinen zwei Söhnen Christoph und Sandro übergeben. Bauen als Faszination «Unsere Kunden und Geschäftspartner können weiter auf die Qualität der E. Schär AG bauen», sagt der 68-jährige Senior-Chef Peter Schär, «denn meine zwei Söhne sind schon seit längerer Zeit im Unternehmen tätig, Christoph seit 1997 und Sandro seit 2006.» Die E. Schär AG bietet eine ganze Palette von Produkten und Dienstleistungen an: Hochbau, Tiefbau, Renovationen, keramische Platten, Transporte, Planungen und Beratungen. «Als KMU-Betrieb liegen unsere Stärken eben in der Flexibilität, Kreativität und Kundennähe», sagt Christoph Schär. «Unser Bestreben hat zum Ziel, für unsere Kundinnen und Kunden bleibende Werte für die Zukunft zu gestalten.» Christoph Schär widmet sich in der Unternehmung vor allem der operativen Führung, während sein Bruder Sandro zusammen mit den 13 Angestellten auf den Baustellen anzutreffen ist. Dritte Generation Gegründet wurde die Buchser Bauunternehmung 1951 von Ernst Schär, dem Vater von Peter Schär. Sie kann also heuer ihr 60-Jahr-Jubiläum feiern. Zunächst beschränkte sich der Gründer auf Maurer- und Plattenarbeiten. Doch schon vier Jahre später kamen allgemeine Baumeisterarbeiten hinzu. 1965 entstand im Röthenbacher Kreuzfeld der erste Werkhof. Im Jahre 1978 übernahm Sohn Peter Schär zusammen mit seiner Frau Annamarie die Bauunternehmung. Jetzt, nach nunmehr 32-jähriger Tätigkeit, übergibt er sie seinen beiden Söhnen. «Es macht uns sehr glücklich, dass die Nachfolge in der Familie geregelt werden konnte», sagt Peter Schär. Er blickt denn auch mit Zuversicht in die Zukunft. «Beide Söhne haben ihre Lehr- und Ausbildungszeit von Grund auf im Bausektor verbracht und bringen damit alle Voraussetzungen zum Weiterbestand des Unternehmens mit.» Der Vater bleibt Berater Und wie sieht Peter Schär seine eigene Zukunft? «Meine Frau und ich werden uns aus der operativen Führung zurückziehen, bleiben dem Unternehmen jedoch in beratender Funktion erhalten.» Hans Käser>

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