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Schmetterband & Co sorgten für tolle Stimmung

lenkDie Berner Schmetterband liess es mit Wolff, ihrem neuen Leadsänger, zusammen mit Fabienne Louves, Sandee und Luke Gasser in «Das Zelt» an der Lenk richtig krachen. Natürlich durfte auch Polo (National) Hofer nicht fehlen.

Über zwei Jahrzehnte war die Schmetterband mit Polo Hofer die Schweizer Rockformation Nummer 1. Am Freitag rockte sich die Schmetterband mit auserwählten Gästen zurück. Die Berner Rockband machte an der Lenk den Auftakt zum zweiten Wochenende von «Das Zelt» auf seiner Jubiläumstour. «Das Zelt» an der Lenk sorgte mit Rock made in Switzerland und mit einer tollen Open-Air-Stimmung für Wärme in der bitterkalten Winternacht. Viel Publikum aller Generationen säumte dicht gedrängt und voller Erwartung den grossen Vorplatz zur Showbühne. Nach fünf Jahren auf eigenen Wegen unterwegs, kehrten die Berner Rockmusiker, die die Schmetterband prägten wieder gemeinsam auf die Bühne zurück. Die persönlichen Songs des neuen Leadsängers Wolff (Martin Wittwer) wie unter anderen «Do bin i dahai» oder «Dr Duft vor Freiheit» haben absolut Ohrwurmqualitäten. Rockige Farbtupfer Zu den «Special Guests» des Rockabends in «Das Zelt» gehörte auch Sandee, die Berner Oberländer Rocklady und Mundartsängerin. Sie heizte mit einem Querschnitt durch ihre Alben von «Irgendwenn, irgendwo» über «Mexico» bis zu «Diva?» die mitrockenden Fans so richtig an. Fabulös, wie der Titel ihres jüngsten Albums, gab sich die Luzernerin Fabienne Louves. Ihr jugendliches Temperament und ihre grossartige Stimme spielte sie im Duett mit Polo Hofers Charakterstimme zum Hit «Giggerig» mächtig aus. Dazu beflügelten die beiden Rockladys auch das Obwaldner Multitalent, Rockmusiker, Filmemacher und Fast-Nationalrat Luke Gasser aus Kägiswil zu dessen wahren Höchstleistungen. «Alperose» fehlte nicht Mit tosendem Applaus wurde Polo Hofer als Gast der Gäste und vor fast 25 Jahren Mitgründer der Rockgruppe Schmetterband in «Das Zelt» empfangen. Der Alt-Rocker gab Gas und war in beneidenswerter Form. Mit Songs wie «E liebe Siech», «Ds letschti Tram» und «Alperose» holte sich Polo rasch die Gunst der vielen Rockfans. Fritz Leuzinger>

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