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Schnelle Schweizer und eine Mission in Wengen

LauberhornrennenCarlo Janka und Didier Cuche stehen auf der Piste im Zentrum, Matthias Gilgien und Nico Caprez verfolgen andere Ziele.

Die aussichtsreichsten Schweizer präsentierten sich drei Tage vor der Lauberhornabfahrt in unterschiedlicher Verfassung. Derweil sich Vorjahressieger Carlo Janka trotz durchwachsenem Saisonstart nicht aus der Ruhe bringen lässt, wirkte Didier Cuche angespannt, nachdem er das zweite Training souverän für sich entschieden hatte. Sorgen bereiten dem Neuenburger der prognostizierte Temperaturanstieg und die dadurch weicher werdende Unterlage – die Startnummer dürfte am Samstag eine zentrale Rolle spielen. Ob Daniel Albrecht am Freitag eine Rolle spielen wird, ist noch unklar. Cheftrainer Martin Rufener wird das Aufgebot für die Super-Kombination heute bekannt geben. C-Kader-Fahrer Nico Caprez spielt abseits des Scheinwerferlichts eine wichtige Rolle. Der 19-jährige Bündner beteiligt sich als Vorfahrer an einem bemerkenswerten Projekt des Skisport-Weltverbandes FIS. Caprez wird vor dem Start jeweils mit Sensoren und einer GPS-Antenne ausgestattet. Ziel der Übung sei, die auf den Fahrer einwirkenden Kräfte zu eruieren, sagt Projektleiter Matthias Gilgien. Eine wachsende Rolle spielt in Wengen der neue Trägerverein Internationale Lauberhornrennen. Präsident Peter Aeschimann will alles tun, um die Rennen, die der Jungfrauregion globale Ausstrahlung garantieren, zu sichern.mjs/tww Seite 11, 19+21>

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