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Schwarze Wannen

Seit 1911 versorgt Sanitas Troesch Haushalte mit Bädern und Küchen. Der neue Ausstellungsraum in Köniz zeigt die aktuellen Trends.

Wer wollte nicht schon immer einmal den warmen Sturzbachregen eines tropischen Gewitters bei sich zu Hause in der Wohnung erleben? Oder wem brennt nicht ab und zu das Essen an, weil er seine Lieblingssoap am Fernseher verfolgt, statt brav im Topf zu rühren? Der Wünsche sind gar viele in unserem Leben, und längst nicht für alle gibt es Erfüllung. Für einige aber schon. Für die beiden oben genannten gibt es seit kurzem eine heisse Adresse: das neue Ausstellungsgebäude der Sanitas Troesch AG in Köniz. Der Traditionsbetrieb, der seit bald 100 Jahren fast alles anbietet, was das Leben im Bad angenehmer und jenes in der Küche einfacher macht, zeigt auf 2200 Quadratmetern die Trends, Highlights und Dauerbrenner aus dem Bereich der Küchen- und Badinstallationen. Duschen wie im Urwald Shower World ist nicht etwa das Sequel zu Kevin Costners Film «Waterworld», sondern die Antwort von Sanitas Troesch auf die Frage: «Wie braust die Brause?» Im Showroom der Firma ist es möglich, Duschsysteme vom einfachen Duschkopf bis hin zur Duschkabine mit Massagedüsen und Urwaldregensimulation auszuprobieren. Zwar nicht am eigenen Leib, aber doch immerhin mit echtem Wasser. Für Menschen, die es auch bei der Körperhygiene gerne gemütlich haben, bietet Sanitas Troesch einen Klassiker: die Badewanne. Diese ist zwar nicht mehr aus Zink, wie zur Zeit der Firmengründer, und hat auch nur selten Beine. Dafür kommt sie gemäss neustem Trend vollbauchig rund daher und auf Wunsch sogar in Schwarz. Wohnlichkeit in der Küche Im Reich der Küche herrschen freundlichere Töne vor. Dunkelbraunes Holz glänzt seidenmatt im Tageslicht. Vorbei die Zeiten des kühlen Küchenkubismus, in denen kalte Chromstahlflächen direkt an heisse Kochfelder grenzten. Wer von so viel Wohnlichkeit gehalten gar nicht mehr aus der Küche kommt und regelmässig seine Lieblingssoap verpasst, findet Rettung dank eines weiteren Trends: Multimedia in der Küche. Der Flachbildschirm an der Küchenwand verbindet Hausarbeit und Unterhaltung. Tobias Veitinger>

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