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Schweiz vor Pflichtsieg

Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel benötigen die Schweizer Volleyballerinnen heute im Rückspiel gegen Luxemburg in Zürich (18 Uhr, Im Birch, Oerlikon) noch einen Satzgewinn, um in der EM-Qualifikation in die zweite Phase vorzustossen. Dies sollte anhand der Stärkeverhältnisse kein Problem sein. Das Team des scheidenden Trainers Séverin Granvorka darf die Partie getrost als Pflichtaufgabe betrachten und sich bereits mit den nächsten Gegnern befassen. In der Gruppe D der EM-Qualifikation treffen die Schweizerinnen an zwei Turnieren (21.–23. und 28.–30. Mai) auf Spanien, Kroatien und Montenegro. Der Sieger dieser Vierergruppe qualifiziert sich für die EM. Im Vorprogramm des Frauen-Spiels am Samstag sowie am Sonntag in Kreuzlingen bestreiten die Schweizer Männer jeweils gegen Österreich ihre einzigen zwei Länderspiele in diesem Jahr. Nationaltrainer Michel Bolle bot dazu zahlreiche Neulinge auf, wie etwa Yohan Chandon (Lausanne), Sébastien Stegmeier (Chênois), Simon Hofstede (Lugano) oder Leandro Gerber (Schönenwerd). Weil sich Swiss Volley derzeit darauf konzentriert, eine konkurrenzfähige Frauen-Equipe auf die Beine zu stellen, müssen die Männer (vorerst) zurückstehen. si >

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