Zum Hauptinhalt springen

Schweizer enttäuschen

curlingDie Schweiz ist an der Europameisterschaft in Moskau nicht mehr vertreten.

Für die Schweizer sind die Europameisterschaften in Moskau vorzeitig zu Ende gegangen. Sowohl die Männer als Sechste als auch die Frauen als Siebte blieben unter ihren Zielsetzungen, und die 13 Rangpunkte bedeuten das schwächste Abschneiden einer Schweizer Delegation in der Geschichte der 1975 eingeführten EM. Der bislang schlechteste Wert datierte von 2002, als die Teams von Nicole Strausak und Ralph Stöckli in Grindelwald Fünfte respektive Siebte wurden. Die Adelbodner um Skip Sven Michel verspielten gestern ihre letzte Chancen auf die Teilnahme an den Playoffs mit einer 2:8-Niederlage in der Tiebreak-Partie gegen die vom dreimaligen Europameister und zweifachen Weltmeister David Murdoch angeführten Schotten. Michel zieht dennoch eine positive Bilanz: «Die EM war eine gute Standortbestimmung für unser Team.» Die Frauen des CC Flims um Skip Binia Feltscher konnten derweil das grösste Übel abwenden. Sie verloren das erste Tiebreak gegen Italien 4:6, setzten sich danach jedoch gegen Tschechien 6:4 durch und retteten Swiss Curling den Startplatz an der Frauen-WM vom kommenden März in Lethbridge (Ka). si>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch