Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Höhenflug ohne YB-Junioren

Dass in der Schweizer U17-Nationalmannschaft kein Berner dabei ist, passt nicht ins Bild der starken Nachwuchsabteilung von YB.

19 Schweizer von zehn verschiedenen Klubs sorgen in Nigeria für Aufsehen. Junioren der Young Boys sucht man im Aufgebot indes vergebens. Es sei für den Schweizer Fussball von grosser Bedeutung, dass sich die Nationalmannschaft an der U17-WM positiv präsentiere, sagt Stefan Freiburghaus, technischer Leiter des YB-Nachwuchses. Und natürlich ärgere es ihn, dass kein Berner am Höhenflug beteiligt ist. «Schlecht steht es um unseren Nachwuchs aber nicht», erklärt er. Dass die YB-Auswahl mit Jahrgang 1992 keinen Nationalspieler stellt, passt nicht ins Bild der prosperierenden Nachwuchsabteilung. Von einem Loch spricht Freiburghaus, welches von den «goldenen Jahrgängen» 1991 und 1993 flankiert sei. Das U19-Team ist im nationalen Vergleich führend; neun Spieler hat Nationaltrainer Martin Trümpler für Länderspiele aufgeboten. 2008 wurde die Equipe Schweizer Meister. Auch die Auswahlen der Jahrgänge 1993 und 1994 stellen jeweils drei Nationalspieler. In den Scoutingbereich hat YB nachhaltig investiert, die Partnerschaften mit Thun und Biel verlaufen zufrieden stellend. «Die Klubs arbeiten konstruktiv miteinander. Unser Ziel ist, dass die besten Berner Junioren bei YB spielen», sagt Freiburghaus. phr>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch