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Schwinger kommen

Die Organisation läuft auf Hochtouren: Am 12. und 13.Juni findet in Lobsigen das Seeländische Schwingfest statt.

Der erste Preis, um den es am Seeländischen Schwingfest in Lobsigen dieses Jahr geht, hat französische Wurzeln. «Es ist ein sogenanntes Normande-Rind», erklärt der Spender, der Bauer Johann Santschi. Desirée heisst das Rind. Es ist nicht das einzige Tier, das die Schwinger mit einem Sieg erkämpfen können: Mit dem knapp zweijährigen Füllen Siena, gesponsert von Adrian Degenmann von Weiss+ Appetito und Hans Nussbaum, ist in Lobsigen ein weiterer wertvoller «Lebendpreis» zu gewinnen. Schwingen ist für die Wettkämpfer also lukrativ – und die Schwingfeste sind es für die Organisatoren auch: Rund 55000 Franken Überschuss haben die Verantwortlichen des letztjährigen «Seeländischen» in Worben gemacht – damals herrschten allerdings ideale Wetterbedingungen. Lobsigen ist heuer in Festlaune. Zwei Gesellschaften feiern im Dorf gleichzeitig ihr 100-Jahr-Jubiläum: die Schützengesellschaft und die Musikgesellschaft. Als die Idee aufkam, das Seeländische Schwingfest am 12. und 13.Juni durchzuführen, stand der Zusammenarbeit mit einem weiteren Verein, nämlich dem Schwingklub Lyss, nichts mehr im Wege. Das Organisationskomitee unter der Leitung des Ruchwilers Heinz Schwab ist sich bewusst, dass diese Zusammenarbeit von Vereinen aus sehr unterschiedlichen Bereichen eine Herausforderung, aber auch gleichzeitig eine grosse Chance darstellt. Beat Gehri/btFür die Durchführung dieses Festes suchen die Organisatoren noch freiwillige Helfer. Auch für das Wochenende mit der Ausmarchung der rund 300 erwarteten Jungschwinger und Schwinger. Der Tageseinsatz dauert vier bis sieben Stunden. >

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