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«Es muss wohl zuerst jemand sterben, bevor etwas passiert»

Die Bevölkerung von Schüpfen lebt in ständiger Angst vor den Schlägern im Dorf. Viele trauen sich kaum noch auf die Strasse. Wenn, dann nur noch mit Pfefferspray.

Das war einmal ein Fahrrad: «Wahrscheinlich machten sich Jugendliche einen Spass daraus und warfen das Velo vor einen Schnellzug», sagt ein Bewohner.
Das war einmal ein Fahrrad: «Wahrscheinlich machten sich Jugendliche einen Spass daraus und warfen das Velo vor einen Schnellzug», sagt ein Bewohner.
Philipp Kobel

Die Bevölkerung der Gemeinde Schüpfen kommt nicht zur Ruhe. Seit der Wirt des Gasthaus' Löwen letzte Woche brutal zusammengeschlagen wurde, ist das Dorf in den Schlagzeilen. Wie Dorfbewohner berichten, gehören Gewaltdelikte in der 3400-Einwohner-Gemeinde aber schon länger zur Tagesordnung.

«Das geht seit drei Jahren so»

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