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Gurzelen-Pläne kommen vors Volk

Wo früher der FC Biel seine Heimspiele ausgetragen hat, sollen künftig Wohnhäuser entstehen. In welcher Form, darüber wird am 19. Mai abgestimmt.

Noch wird das altehrwürdige Bieler Fussballstadion, die Gurzelen, zwischengenutzt.(Archivbild/Iris Andermatt)
Noch wird das altehrwürdige Bieler Fussballstadion, die Gurzelen, zwischengenutzt.(Archivbild/Iris Andermatt)

Die Bieler Stimmberechtigten können am 19. Mai über die Planungsgrundlagen für das neue Gurzelen-Quartier befinden. Zunächst ist der Stadtrat am Zug. Die Stadtregierung präsentierte die Vorlage am Dienstag den Medien. Zwischen den Fussballplätzen des ehemaligen Stadions und dem heutigen Gurzelenplatz soll ein neues Quartier entstehen.

Geplant sind vornehmlich genossenschaftliche Wohnungen sowie ein neuer öffentlicher Platz. Die Erweiterung der Schulanlage Champagne wird ebenfalls in die Planungsgrundlagen aufgenommen.

Die Stadt Biel ist nicht nur die Planungsbehörde, sondern auch die Besitzerin der gesamten betroffenen Fläche. Sie hat daher die Möglichkeit, um eine «qualitativ hochstehende Entwicklung mit einem grossen Anteil an gemeinnützigem Wohnungsbau» zu fördern, wie der Gemeinderat am Dienstag betonte.

Aufgrund der grossen Fläche wird die Entwicklung etappenweise erfolgen. Bevor die ersten Gebäude realisiert werden können, muss die Detailplanung ausgearbeitet werden. Die ersten Bauarbeiten dürften die Überbauung des heutigen Gurzelenplatzes und die Erweiterung der Schulanlage betreffen.

(SDA)

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