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In Nidau wollen Fahrende «Widerstand leisten»

Die Fahrenden, die in Bern weggewiesen worden sind, haben sich in Nidau niedergelassen. Die Jenischen haben sich gewaltsam Zutritt zum ehemaligen Expo-Gelände verschafft. Eine polizeiliche Räumung ist nicht ausgeschlossen.

Über den Barkenhafen in Nidau ziehen dunkle Wolken...
Über den Barkenhafen in Nidau ziehen dunkle Wolken...
Jürg Spori
...und die Fahrenden richten sich wetterfest ein.
...und die Fahrenden richten sich wetterfest ein.
Jürg Spori
Die Schweizer Jenischen wollen auf ihre Situation aufmerksam machen und fordern in der ganzen Schweiz mehr Stellplätze.
Die Schweizer Jenischen wollen auf ihre Situation aufmerksam machen und fordern in der ganzen Schweiz mehr Stellplätze.
Urs Baumann
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Von Bern ins Seeland, von der Kleinen Allmend auf den Expo-Park – die Jenischen, die in den letzten Tagen mit ihrer Protestaktion für Schlagzeilen sorgten, haben eine neue Bleibe gefunden. Um überhaupt aufs neue Gelände gelangen zu können, mussten sie am Freitag das Schloss der Barriere aufbrechen, die ihnen den Zugang versperrte.Doch die Polizei reagierte schnell. Nur 15 Wagen gelangten auf das Gelände, ehe die Einsatzkräfte den Zugang mit einem Auto versperrten.

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