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Patrouillen gegen Vandalen

Die Seeländer Gemeinden haben die unterschiedlichsten Rezepte, um gegen Vandalen und Sprayer vorzugehen.

Aarberg. Sprayereien, wie hier unter der Falkenbrücke, kommen die Gemeinde teuer zu stehen.
Aarberg. Sprayereien, wie hier unter der Falkenbrücke, kommen die Gemeinde teuer zu stehen.
Adrian Streun/BT

Wegen Sachbeschädigungen und Sprayereien hat sich die Gemeinde Aarberg für einen privaten Sicherheitsdienst entschieden. Für jährlich 20'000 Franken markieren Sicherheitsleute Präsenz. Wie an den meisten Orten sind der Bahnhof und die Schulhäuser Problembereiche, aber auch der Verkehrsgarten, die Alte Aare und das Schützenhaus. Die Gemeinde ruft seit Juni Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Vandalenakte bei der Kantonspolizei oder bei der Bauverwaltung zu melden. Bis jetzt habe das aber noch niemand getan, sagt Marc Lehmann, Bauverwalter von Aarberg.

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