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Senat wird entmachtet

Mit der Teilrevision des Universitätsgesetzes will der Regierungsrat die Voraussetzungen schaffen, um die Hochschulen (Universität Bern, Berner Fachhochschule, Pädagogische Hochschule Bern) strategisch besser und effizienter führen zu können. Die strategischen und die operativen Kompetenzen sollen klarer getrennt werden. Bei der Wahl des Rektors oder der Rektorin der Uni Bern will der Regierungsrat künftig das alleinige Sagen haben. Das bisherige Vorschlagsrecht des Senats wird eingeschränkt. Die Wahl der Unileitung soll aber im Einvernehmen mit dem Senat erfolgen. Über die Schaffung und Aufhebung von Professuren will die bernische Regierung weiterhin selbst entscheiden können. Einführen will der Regierungsrat einen strategischen Beirat für die Universität. Einen Universitätsrat mit Entscheidungskompetenzen will die Regierung dagegen nicht schaffen. Auf eine generelle gesetzliche Grundlage für die Anordnung eines Numerus clausus will der Regierungsrat verzichten. ue >

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