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Sich selber bleiben

Am 5. SVP-Polit-Treff in Därstetten war nebst amtierenden Nationalratsmitgliedern auch Hermann Weyeneth präsent.

«Kürzlich wurde hier in Därstetten eine neue Landi eröffnet. Mutige junge Leute haben sich für einen Dorfladen eingesetzt und liessen sich nicht von einem Grosskonzern vereinnehmen. Dies als Beispiel, dass wir uns nicht beherrschen lassen.» Mit solch kernigen Worten eröffnete SVP-Präsident Thomas Knutti den 5. SVP-Polit-Treff. Es gelte, möglichst viel Eigenständigkeit zu bewahren. «Die Bezirksreform wurde uns mit dem Argument ‹Kosteneinsparung› verkauft – jetzt spricht der Regierungsrat von bis zu 5 Millionen Franken Mehrkosten» Nationalrat Hansruedi Wandfluh aus Frutigen warnte davor, sich vom Ausland beherrschen zu lassen. Nationalrätin Andrea Geissbühler aus Herrenschwanden meinte: «Bleibt euch selber treu!» Die ehemalige Kindergärtnerin und heutige Polizistin betonte die Wichtigkeit der Familieninitiative. Nationalrat Adrian Amstutz aus Sigriswil wies darauf hin, dass der ländliche Raum oft nur als Erholungsgebiet wahrgenommen werde und fragte: «Müesse mer gar d’ Geisse uselaa, dass d’ Wölf öppis zum Frässe hei?» Aufruf zum Wählen Alt Nationalrat und Ex-Kantonalpräsident Hermann Weyeneth interviewte die Regierungsratskandidaten Albert Rösti (SVP) und Sylvain Astier (FDP). Weyeneth bemängelte zudem die oft tiefe Stimmbeteiligung auf dem Land und rief zu einer hohen Wahlbeteiligung auf. Abschliessend stellten sich die SVP-Grossratskandidatinnen und -kandidaten vor. emz/bo>

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