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«Sitzung verschieben»

Ausgabe vom 17.Februar Köniz: «Politiker Parkieren anders» Lösungsvorschlag: Nehmt den Planern und Politikern im allgemeinen Interesse ihr Brett vor der Stirne weg und verschiebt den Sitzungsbeginn von 19 Uhr auf 19.15 Uhr. Dann gibt es das Problem der 10-Minuten-Spezialbehandlung nicht mehr. Und wegen des späteren Sitzungsbeginns kommt bei den Beratungen wohl kaum extra Dümmeres heraus. Herbert MeyerKöniz «Auf eine Verzögerung hoffen» Ausgabe vom 8.März «Volk sagt Ja zum Turmbau zu Wabern» Da Wabern im Vergleich zum viel bevölkerungsreicheren Köniz nur Juniorpartner ist, war es für die Befürworter der Grosssiedlung einfach, zu behaupten, der Bau sei auch verkehrstechnisch von Vorteil. Dabei hat Wabern schon heute ein Problem, weil der ganze Verkehr Richtung Gürbetal durch Wabern fliesst, woran auch eine Verlängerung der Tramlinie nichts ändern wird. Solange Bern als bald einzige Hauptstadt von Bedeutung über keine Ringautobahn verfügt und das innerstädtische Autobahnnetz nicht endlich saniert ist, sind Bauten wie die geplante Siedlung verfrüht. Während der Bauphase wird es erst recht zu enormen Belastungen kommen. Wieso linke Parteienvertreter diese Zusammenhänge nicht sehen wollen, bleibt schleierhaft. Zumal die Frage erlaubt ist, ob der Initiant des Baus seine Finanzkraft nicht seiner früheren Zugehörigkeit zu jener Managergilde verdankt, gegen die ein Grossteil der Bürger zu Recht aufgebracht ist. Als Unbeteiligter kann man nur hoffen, dass der Bau noch erheblich verzögert werden kann, damit erst dann gebaut wird, wenn die Verkehrsregelung feststeht. Hanspeter StrauchMuri>

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