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Soll der Gemeinderat abstimmen?

Die wenigen Anwesenden an der Gemeindeversammlung Düdingen unterhielten sich grundsätzlich über den Volkswillen.

Die Gemeindeversammlung Düdingen genehmigte die Rechnung mit einem Gewinn von 10650 Franken. Vor den Abschreibungen auf dem Ausstellungszentrum und der Schule waren es noch 609000 Franken. Budgetiert war ein Defizit von 390000 Franken. Trotz dem guten Ergebnis stieg die Verschuldung auf 5956 Franken pro Kopf. Dies vor allem durch die Sanierung der Schulanlage Wolfacker. Da inklusive Gemeinderat lediglich 65 Personen an der Versammlung teilnahmen, tauchte die Frage auf, ob nicht eine Mindestbeteiligung notwendig sei. Ein Stimmbürger forderte, der Gemeinderat sollte sich bei knappen Entscheiden der Stimme enthalten. So würde der Wille des Volkes mehr Gewicht bekommen. Gemeindepräsidentin Hildegard Hodel widersprach: «Wir gehören auch zum Volk und setzen uns intensiv mit den Geschäften auseinander.» Kritisiert wurde der Gemeinderat wegen seiner negativen Haltung zum Ortsbus. im/rgw>

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