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Spezielle Woche

Servette und der SC Bern messen sich heute in Genf (19.45 Uhr) in einem

In der Qualifikationsphase der National League A gibt es für jedes Team je vier direkte Duelle gegen die elf Konkurrenten. Das ergibt für jede Mannschaft 44 Partien. Dazu gibt es, nach geografischen Prinzipien bestimmt, sechs weitere Durchgänge (3 Hin- und Rückspiele). Nachdem sich der SCB und Servette in dieser Saison bereits vier ausgeglichene Duelle (8:4 Punkte für die Genfer) geliefert haben, kommt es in der Les-Vernets-Halle bereits zur ersten Zusatzrunde zwischen den beiden Spitzenteams. Die Berner mussten sich bei der täglichen Arbeit in dieser Woche in der heimischen PostFinance-Arena in einem eher ungewohnten Umfeld zurechtfinden. In «ihrem Haus», wo heute Abend der WM-Boxkampf zwischen Witali Klitschko und Kevin Johnson in Szene geht, beanspruchten die Organisatoren des Millionenevents für ihre Vorbereitungen fast jeden Meter im und um das Stadion. Der SCB musste sich für einmal mit der gewöhnungsbedürftigen Trainingshalle abfinden. An der Qualität der Matchvorbereitung änderte dies indes nicht viel. Um gegen die Genfer nach dem hart erkämpften 1:0-Erfolg am 22.November erneut zu einem Sieg zu kommen, wird von den Bernern erneut eine abgeklärte Kollektivleistung verlangt. Auch durch die Absenzen von Schlüsselspielern bedingt, passt beim SCB im Powerplay seit Wochen nicht mehr viel zusammen. Im Gegenteil: Mit bloss 20 erzielten Toren in über 203 Minuten Überzahlspiel weisen die Berner die schlechteste Ausbeute aller zwölf Teams aus. rh >

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