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Strassenrowdys brachen auch noch zweimal ein

Sei wollten vor einer Polizeikontrolle flüchten, wurden aber gefasst: Jetzt haben zwei Schweizer auch noch Einbrüche gestanden.

«Dumm gelaufen», müssen zwei Schweizer einsehen. Am 18.März waren sie mit ihrem Auto zu schnell auf der Talackerstrasse in Thun unterwegs. Als die Polizei sie kontrollieren wollte, versuchten sie abzuhauen. Mit mehreren Patrouillenfahrzeugen verfolgten die Ordnungshüter das fliehende Auto und versuchten, es zu stoppen. Doch der Lenker entzog sich jeder Kontrolle, indem er beispielsweise mit weit über 100 km/h über die Frutigenstrasse flüchtete, Rotlichter überfuhr, in falscher Richtung Kreisel befuhr und weitere Delikte gegen die Strassenverkehrsgesetzgebung beging, wie die Polizei damals mitteilte. Bei der Kreuzung Schulstrasse/Ulmenweg überfuhr der Rowdy zudem um ein Haar eine Frau, welche den Fussgängerstreifen überqueren wollte. Später bemerkte die Polizei auf einem Parkplatz das abgestellte Fahrzeug, und der 20-jährige Lenker sowie sein Beifahrer konnten zur Kontrolle angehalten werden. Ein beim Lenker durchgeführter Atemalkoholtest fiel mit einem Wert von über 0,5 Promille positiv aus. Zweimal eingebrochen Jetzt verdächtigt die Polizei die beiden Männer, die in der Region Thun wohnhaft sind, eine Woche zuvor zwei Einbruchdiebstähle begangen zu haben. Zudem werden sie verdächtigt, zweimal versucht zu haben, bei Tankstellen in Thun und der Region Thun einzubrechen. Dies haben die weiteren Ermittlungen ergeben, wie die Polizei nun gestern mitteilte. Bei Befragungen gestanden die Tatverdächtigen, die Delikte verübt zu haben. Sie befinden sich nicht in Haft. Die Fussgängerin, die damals bei der Kreuzung Schulstrasse/Ulmenweg die Buchholzstrasse überqueren wollte und durch das flüchtende Fahrzeug gefährdet war, hat sich derweil trotz Zeugenaufruf bisher bei der Polizei nicht gemeldet. pkb/maz>

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