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SVP hat noch keinen zweiten Kandidaten bestimmt

Gestern Abend wollte der

Während man bei der SP bereits in Feierlaune ist (siehe Text oben), kämpft man bei der SVP noch immer mit den Hausaufgaben. Parteipräsident Peter Bernasconi wollte eigentlich gestern Abend gemeinsam mit dem Vorstand die beiden Kandidaten bestimmen, die der Parteibasis Ende Monat als Gemeinderatsanwärter vorgeschlagen werden sollen. Doch diese entscheidende Sitzung dauerte so lange, dass Bernasconi bis Redaktionsschluss kein Ergebnis vermelden konnte. Als Kandidat gesetzt ist bisher einzig Stadtrat Rudolf Friedli, der sein Interesse schon länger angemeldet hat. Für den zweiten Listenplatz habe die SVP nach wie vor «mehrere Optionen», sagte Bernasconi in einer Sitzungspause. Die Kandidatensuche gestaltete sich für die SVP schwierig. Wunschkandidat Bernd Schildger, Direktor des Berner Tierparks, gab der Partei im letzten Moment einen Korb. Absagen erhielt Parteipräsident Bernasconi unter anderem von Westside-CEO Anton Gäumann oder von Werner Müller, langjähriger CEO von Marazzi. Dafür wäre der ehemalige Stadtrat Beat Schori bereit, zum dritten Mal für die SVP in die Bresche zu springen. Erschwert wird die Suche durch den Umstand, dass die Kandidierenden der SVP auch der möglichen Wahlpartnerin FDP genehm sein müssen. Einen Hardliner wie beispielsweise Grossrat Erich Hess aufzustellen, kommt deshalb nicht infrage. Die Freisinnigen schicken die beiden Stadträte Bernhard Eicher und Alexandre Schmidt ins Rennen. Wer den fünften Platz auf der bürgerlichen Liste besetzen wird, ist ebenfalls noch offen. SVP-Präsident Bernasconi wollte auch hier keinen Namen nennen. Der Vorstand werde der FDP wohl einen Quereinsteiger vorschlagen. mm>

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