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10'000 Besucher rocken die Kleine Scheidegg

Auch heuer ist das Snowpen Air auf der Kleinen Scheidegg ausverkauft und die Besucher geniessen bei sonnigem Wetter die Konzerte.

Grosse Arena in der Bergarena:  Tausende von Musikfans feierten ihre Helden vor der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau – bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen.
Grosse Arena in der Bergarena: Tausende von Musikfans feierten ihre Helden vor der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau – bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen.
Markus Hubacher
Mit dem Pistenfahrzeug zur Konzertbühne. Die Musiker, darunter auch Kim Wilde (2. v.l.), hatten sichtlich ihren Spass. Die Britische Saengerin Kim Wilde, 2. von links, und ihre Band winken nach ihrem Konzert anlaesslich des Snowpenair Festivals Samstag 31. Maerz 2012 auf der Kleinen Scheidegg auf ueber 2000 Meter ueber Meer oberhalb von Grindelwald im Berner Oberland von einem Schneemobil.  (KEYSTONE/Urs Flueeler)British pop singer Kim Wilde, 2nd left, and her band sit on a snowcat and wave after their concert at the Snowpenair Festival at the Kleine Scheidegg mountain ressort near Grindelwals, Switzerland, Saturday, March 31, 2012. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Mit dem Pistenfahrzeug zur Konzertbühne. Die Musiker, darunter auch Kim Wilde (2. v.l.), hatten sichtlich ihren Spass. Die Britische Saengerin Kim Wilde, 2. von links, und ihre Band winken nach ihrem Konzert anlaesslich des Snowpenair Festivals Samstag 31. Maerz 2012 auf der Kleinen Scheidegg auf ueber 2000 Meter ueber Meer oberhalb von Grindelwald im Berner Oberland von einem Schneemobil. (KEYSTONE/Urs Flueeler)British pop singer Kim Wilde, 2nd left, and her band sit on a snowcat and wave after their concert at the Snowpenair Festival at the Kleine Scheidegg mountain ressort near Grindelwals, Switzerland, Saturday, March 31, 2012. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Umkleide à la Jungfraubahn: Auf dem Programm stehen neben Polo Hofer auch Daniel Kandlbauer, der das Festival eröffnete. Nach ihm spielte Kim Wilde und den Schluss macht Bryan Adams.
Umkleide à la Jungfraubahn: Auf dem Programm stehen neben Polo Hofer auch Daniel Kandlbauer, der das Festival eröffnete. Nach ihm spielte Kim Wilde und den Schluss macht Bryan Adams.
Claudia Salzmann
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Die rund 10'000 Besucher am Snowpen Air nehmen ein Sonnenbad und geniessen einfach die Stimmung. Die Temperaturen sind mild und es riecht nach Fleischspiessen und Flammenkuchen. Findet auf der Bühne kein Konzert statt, so dröhnt aus den Boxen die übliche Aprés-Ski-Musik.

Das diesjährige Snowpen Air wurde von Daniel Kandlbauer eröffnet. Nach ihm spielte Kim Wilde und gegen 14 Uhr betrat Polo Hofer die Bühne. Er und seine Band geben hier das letzte Konzert vor solch grossem Publikum. «Redet ihr auch Fremdsprachen?» fragt Polo sein Publikum. Seine Fans lassen sich nicht zwei Mal bitten und bald singen 10'000 Stimmen unisono eines der bekannten Lieder – «Travailler c'est trop dur et voler c'est pas beau» – über die kleine Scheidegg.

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