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An der Rückzonung scheiden sich die Geister

Bei der Podiumsdiskussion zum revidierten Raumplanungsgesetz lieferten sich Befürworter und Gegner im Thuner Hotel Freienhof einen emotionalen Schlagabtausch. Die Rückzonungen und die Mehrwertabschöpfung gaben zu reden.

Das Podium im Freienhof zum RPG: (v.l.) Otto Sieber, Werner Luginbühl, Hans Jörg Rüegsegger, Moderator Stefan Geissbühler, Rudolf Horber und Christian Wasserfallen diskutieren über die Abstimmungsvorlage.
Das Podium im Freienhof zum RPG: (v.l.) Otto Sieber, Werner Luginbühl, Hans Jörg Rüegsegger, Moderator Stefan Geissbühler, Rudolf Horber und Christian Wasserfallen diskutieren über die Abstimmungsvorlage.
Markus Hubacher

Auf dem Podium zum Thema «Raumplanungsgesetz – Schreckensgespenst oder Gebot der Stunde?» kreuzten am Donnerstagabend im Hotel Freienhof Befürworter und Gegner die Klingen. Konsens herrschte darüber, dass die Zersiedelung der Schweiz nicht weitergehen kann. Schliesslich werde in der Schweiz pro Jahr die halbe Fläche des Thunersees überbaut, wie Moderator Stefan Geissbühler dazu bemerkte.

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