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Bahnbetreiber investieren in Freestyle-Angebote

Die Bergbahnen Destination Gstaad AG setzt im Oberland mit jährlich knapp 600'000 Franken am meisten Geld für Freestyle- und Funangebote im Winter ein. Das Ziel: wieder vermehrt junge Gäste auf die Piste locken.

Stefan Morocutti, Park Designer von QParks, ??springt im Snowpark Gstaad über das «Channel-Gap». Dabei benutzt Morocutti den Absprung rechts, kommt aber in der Landung einer anderen Schanze links wieder zu Boden.
Stefan Morocutti, Park Designer von QParks, ??springt im Snowpark Gstaad über das «Channel-Gap». Dabei benutzt Morocutti den Absprung rechts, kommt aber in der Landung einer anderen Schanze links wieder zu Boden.
Marius Aschwanden
Motocross im Schnee: Silvan Studer, Inhaber der Xperience GmbH, demonstriert das elektrobetriebene SnowX-Bike auf dem Hornberg.
Motocross im Schnee: Silvan Studer, Inhaber der Xperience GmbH, demonstriert das elektrobetriebene SnowX-Bike auf dem Hornberg.
Marius Aschwanden
Unter wachsamem Auge: Eine Skifahrerin wird auf der Skimovie-Strecke am Saanersloch von der Kamera automatisch gefilmt.
Unter wachsamem Auge: Eine Skifahrerin wird auf der Skimovie-Strecke am Saanersloch von der Kamera automatisch gefilmt.
Marius Aschwanden
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Wie Kunstwerke sehen die Gebilde aus Schnee und Metall in Saanenmöser an diesem sonnigen Nachmittag im Februar aus. Es sind aber nicht etwa kunstinteressierte Menschen mittleren Alters, die sich am Hornberg tummeln. Nein, im neuen Snowpark Gstaad sind das Durchschnittsalter jung, die Hosen breit und die Winterjacken lang. An den Füssen der Anwesenden: Freeskier oder Snowboards. Die vermeintlichen Kunstwerke sind Sprünge und Metallstangen, über die man rutschen kann – in der Freestyleszene Kicker und Rails genannt.

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