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Brandstiftung: Geld soll Zungen lockern

Der Gemeinderat von Hilterfingen will, dass die Feuerteufel von der Gibelegg unbedingt gefasst und bestraft werden. Eine Belohnung von 4000 Franken soll allfällige Zeugen oder Insider zum Sprechen bringen.

Trauriger Anblick der total zerstörten Grillstelle Gibelegg in Hilterfingen: Feuerwehrleute sind noch mit letzten Löscharbeiten beschäftigt.
Trauriger Anblick der total zerstörten Grillstelle Gibelegg in Hilterfingen: Feuerwehrleute sind noch mit letzten Löscharbeiten beschäftigt.
Christian Ibach

Ein verkohltes Gerüst: Das ist alles, was vom Unterstand der Brätlistelle Gibelegg in Hilterfingen übrig geblieben ist, nachdem Vandalen ihn in der Nacht auf den letzten Sonntag abgefackelt haben. Nun hat der Gemeinderat auf die Tat reagiert. In einer Medienmitteilung von gestern schrieb er von einem «unfassbaren Vandalenakt», dem «die bei der Bevölkerung und bei vielen Menschen aus nah und fern beliebte und wunderschön gelegene Brätlistelle» zum Opfer gefallen sei. Der Sachschaden betrage rund 40'000 Franken. Weiter heisst es: «Der Gemeinderat verurteilt die unbegreifliche Tat aufs massivste und wird gegen Unbekannt eine Strafanzeige einreichen. Er hat zudem beschlossen, für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung beziehungsweise Überführung der Täterschaft führen, eine Belohnung von 4000 auszusetzen.»

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