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Büro-Nomaden ziehen nur vereinzelt durch Thuner Beizen

In Bern sind Büronomaden vermehrt unterwegs. In Thun ist der Trend noch nicht wirklich angekommen. Cafébetreiber bemerken zwar vereinzelt arbeitende Geschäftsleute in ihren Lokalen, noch sind sie aber eher selten.

Das Laptop, Internetzugang und eine Tasse Kaffee: Viel mehr brauchen Büronomaden nicht, um sich in einem Lokal temporär einzunisten.
Das Laptop, Internetzugang und eine Tasse Kaffee: Viel mehr brauchen Büronomaden nicht, um sich in einem Lokal temporär einzunisten.
Patric Spahni

Sie sitzen gemütlich in einem Café, trinken einen heissen Tee oder Kaffee. Immer mehr Geschäftsleute treffen sich in Restaurants mit ihren Kunden und Partnern. Die sogenannten Büronomaden nutzen die Gaststätten als unverbindliche, neutrale und nicht zu sehr von der Büroatmosphäre beeinflusste Treffpunkte. Früher besuchten Büronomaden vor allem die Starbucks-Cafés, welche mit ihrem Konzept bewusst Geschäftsleute ansprachen. Die Starbucks- und auch McDonalds-Lokale sollen als öffentliches Arbeitszimmer genutzt werden können. Kostenloser Internetzugang ist daher Standard.

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