Zum Hauptinhalt springen

«Das Snowpenair ist kein Selbstläufer»

Zwei Monate vor dem 14. Snowpenair verkünden die Organisatoren für den Vorverkauf einen End- und einen Zwischenspurt: Der erste Tag ist fast ausverkauft, für den zweiten Tag gibts noch viele Tickets. Warum dieser Unterschied?

An der Snowpenair-Party vor dem fantastischen Panorama mit (v. l.) Eiger, Mönch und Jungfrau nehmen jedes Jahr mehrere tausend Zuschauer teil.
An der Snowpenair-Party vor dem fantastischen Panorama mit (v. l.) Eiger, Mönch und Jungfrau nehmen jedes Jahr mehrere tausend Zuschauer teil.
zvg

«Nein, das Snowpenair ist kein Selbstläufer», sagt Urs Kessler. Er muss es wissen, denn der heutige Direktor der Jungfraubahnen war es, der 1998 mit einem seither kaum veränderten Team das Popfestival aus der Taufe hob. Und zwar hoch oben, auf der Kleinen Scheidegg, rund 2000 Meter über dem Meer, übrigens nicht auf Grindelwalder Boden, wie viele meinen, sondern auf Lauterbrunner Gebiet. Rund 2000 betrug damals auch die Anzahl der Zuschauer.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.