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«Das wäre eine Katastrophe»

Die Vorwürfe der Gewerkschaften gegen die Führung der Wohnen im Alter AG (WIA) sind happig: ungesetzliche Pausenregelungen, schlechte Löhne und fehlende Mitwirkung. Stephan Friedli, Vorsitzender der WIA-Geschäftsleitung, nimmt Stellung – auch zur Initiative der Gewerkschaften.

Stephan Friedli, Vorsitzender der WIA-Geschäftsleitung, äussert sich zu den Vorwürfen der Gewerkschaften: «Die Entlöhnung richtet sich bei der WIA, wie bei den meisten anderen Heimen auch, nach den kantonalen Vorgaben.»
Stephan Friedli, Vorsitzender der WIA-Geschäftsleitung, äussert sich zu den Vorwürfen der Gewerkschaften: «Die Entlöhnung richtet sich bei der WIA, wie bei den meisten anderen Heimen auch, nach den kantonalen Vorgaben.»
Markus Hubacher

Stephan Friedli, wie ist die Stimmung beim Personal der Wohnen im Alter AG momentan? Es gibt zwei Lager bei den Mitarbeitenden, dasjenige, das darauf vertraut, dass wir die Anstellungsbedingungen anpassen werden, und dasjenige, das aufgrund gezielter Kampagnen verunsichert ist. Klar ist, dass wir die Anstellungsbedingungen wie angekündigt anpassen werden.

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