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Der Zahntechniker auf drei Rädern

Robin Bezençon hat sich bei der Dittligmühle sein eigenes Labor eingerichtet und ist mit einem Elektromobil als Zahntechniker unterwegs.

Mit dem Elektromobil der Dittligmühle besucht der mobile Zahntechniker Robin Bezençon seine Kunden. Im Container (hinten) hat sich Bezençon sein eigenes Zahntechniklabor eingerichtet.
Mit dem Elektromobil der Dittligmühle besucht der mobile Zahntechniker Robin Bezençon seine Kunden. Im Container (hinten) hat sich Bezençon sein eigenes Zahntechniklabor eingerichtet.
Karin Wenger

In Genf arbeitete er als Zahntechniker im Auftrag von renommierten Zahnärzten. Im letzten Oktober hat sich Robin Bezençon sein eigenes, kleines Labor in einem Container neben der Dittligmühle in Längenbühl eingerichtet und besucht nun seine Kunden zu Hause.

Der Grund für diesen grossen Wechsel ist eine Herzensangelegenheit: Vor 3 Jahren lernte der 31-Jährige seine Frau Carmen kennen, im April 2012 läuteten die Hochzeitsglocken. «Carmen ist die Besitzerin der Dittligmühle, ich dagegen war an keinen Ort gebunden. Für mich war sofort klar, in den Längenbühl zu ziehen», erzählt Bezençon.

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