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Die Arbeiten auf Thuns grösster Kulturbaustelle laufen auf Hochtouren

In zwei Monaten steht die Eröffnung des Kultur- und Kongresszentrums an. Daniel Schneider, CEO der KKThun AG, gewährte einen Blick hinter die Kulissen. Er spricht über den «mutigen Bau» – und schaut voraus auf das Aufbaujahr 2011.

Neu und alt: Das KKThun mit dem Neubau (dunkel) und dem bestehenden, rostroten Schadausaal.
Neu und alt: Das KKThun mit dem Neubau (dunkel) und dem bestehenden, rostroten Schadausaal.
Michael Gurtner

Wo sich dereinst die Kulturinteressierten oder Kongressteilnehmer im grosszügigen Foyer treffen, wird gesägt und mit Kabeln hantiert. Im Schadausaal lärmt eine Schleifmaschine, die Bestuhlung ist noch nicht eingebaut. Im multifunktionalen Lachensaal sind die speziell strukturierten, schallschluckenden Wände installiert, doch der Boden ist noch aus blankem Beton.

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