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Die Spurensuche dauert an, Zerstörung bleibt

Der Brandplatz bei der Remise der Ballenberg-Dampfbahn in Interlaken ist auch drei Tage nach dem grossen Feuer noch immer gesperrt.

Am 16. November 2013 fiel das Depot der Ballenberg-Dampfbahn Rollmaterial AG in Interlaken einem Brand zum Opfer.
Am 16. November 2013 fiel das Depot der Ballenberg-Dampfbahn Rollmaterial AG in Interlaken einem Brand zum Opfer.
Bruno Petroni
Die Dampflok ist im Bahnhof Ringgenberg  auf den Tiefgänger geschoben worden, wo sie für alle Eventualitäten gesichert wird.Bilder
Die Dampflok ist im Bahnhof Ringgenberg auf den Tiefgänger geschoben worden, wo sie für alle Eventualitäten gesichert wird.Bilder
Guido Lauper
...die Reisenden mussten auf Ersatzbusse ausweichen.
...die Reisenden mussten auf Ersatzbusse ausweichen.
Jan Kuschinske, newspictures
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«Die Arbeiten gehen langsam voran und gestalten sich sehr schwierig», sagt am Dienstag Andreas Hofmann, Sprecher der Kantonspolizei Bern, auf Anfrage. Mit «schwierig» umschreibt Hofmann die Situation der Spezialisten von der Brandfahndung der Kapo, die zwischen den Brandmauern der Remise und unter dem noch vorhandenen Dachgerüst des Gebäudes – oder was davon übrig geblieben ist – dieser Tage den Spuren nachgehen. «Diese Arbeiten werden in Zusammenarbeit mit den Statikern ausgeführt, da die Spurensuche unter dem stark beschädigten Dach nicht ungefährlich ist», sagt der Kapo-Mediensprecher. Man wisse ja nie, wie stabil die noch vorhandene Dachkonstruktion sei. So bleibe der Brandplatz und das umliegende Gelände derzeit für jeglichen Zutritt gesperrt, sagt Hofmann.

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