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Die Tellspiele setzen auf Häni und Araber

Die Tellspiele hatten im vergangenen Jahr weniger Besucher, als sie budgetiert hatten. Mundartsänger Christian Häni, Sparmassnahmen und arabische Gäste sollen es in diesem Jahr richten.

Gemischtes Quartett für mehr Tell-Erfolg: Mundartsänger Christian Häni, Regisseur Sven Allenbach, der neu gewählte Marketingchef André Dähler und Präsident Peter Wenger (v.l.).
Gemischtes Quartett für mehr Tell-Erfolg: Mundartsänger Christian Häni, Regisseur Sven Allenbach, der neu gewählte Marketingchef André Dähler und Präsident Peter Wenger (v.l.).
Anne-Marie Günter

16'958 Personen sahen im verregneten Sommer 2014 die Tellspiele. Eigentlich sehr viel, aber gut 6000 weniger als budgetiert und damit lange nicht genug: Trotz sofort eingeleiteter Sparmassnahmen ist die Rechnung mit einem Defizit von 67'477 Franken rot.

Dabei haben sogar viele Mitspieler freiwillig auf ihre ohnehin bescheidene Entschädigung verzichtet. «Vor halb voller Tribüne zu spielen, war sicher demotivierend», schreibt Präsident Peter Wenger im Jahresbericht. Die mit 2000 Plätzen riesige Tribüne ist entstanden, als noch nicht Tausende anderer Anbieter von Freilichttheatern auf dem Schweizer Markt waren.

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