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Einsprache-Flut gegen die Pläne am Bach

Gegen die Pläne des Wasserbauverbandes Chisebach für einen verbesserten Hochwasserschutz sind beim Regierungsstatthalter nicht weniger als 26 Einsprachen eingegangen.

Der Chisebach an der Bahnhofsstrasse in Kiesen: Die Einsprecher wehren sich gegen geplante Hochwasserschutzmassnahmen.
Der Chisebach an der Bahnhofsstrasse in Kiesen: Die Einsprecher wehren sich gegen geplante Hochwasserschutzmassnahmen.
Marco Zysset

«Wir sind uns bewusst, dass das Projekt umfangreich und komplex ist und zum Teil erhebliche Eingriffe in private Grundstücke nötig sind», sagte Hans Schäfer, Geschäftsführer des Wasserbauverbandes Chisebach, am 10.September gegenüber dem Thuner Tagblatt. Beim Projekt handelt es sich um den Wasserbauplan Chisebach, der damals öffentlich auflag. Ziel ist es, für total 9,6 Millionen Franken in den Gemeinden Oppligen, Kiesen und Herbligen den Hochwasserschutz entlang des Bachs zu verbessern. Dieser trat zuletzt 2005 über die Ufer und richtete etwa an der Brücke bei der Gemeindegrenze Oppligen grosse Schäden an.

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