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Fahnenmeer in Rot-Weiss

Ein Schweizer Tag am Lauberhorn, trotz Österreicher Sieg. Einmal mehr wurde die Lauberhornabfahrt ihrem Ruf als Massenspektakel gerecht. Stürze sorgten für bange Momente.

Hunderte von grossen und kleinen Schweizer Fahnen wurden am Girmschbiel mit Blick Richtung Hundschopf geschwungen, als sich die Schweizer Rennfahrer ins Tal stürzten.
Hunderte von grossen und kleinen Schweizer Fahnen wurden am Girmschbiel mit Blick Richtung Hundschopf geschwungen, als sich die Schweizer Rennfahrer ins Tal stürzten.
Fritz Lehmann

Die 81. Lauberhornrennen sind Geschichte, zurück bleiben Erinnerungen an eine durchwegs gute Schweizer Bilanz und ein grosses Volksfest entlang der Rennstrecke mit Fahnenmeer in Rot-Weiss am Samstag: «Wir haben mit 35'000 Besuchern einen neuen Rekord aufgestellt», sagte der Geschäftsführer der Lauberhornrennen, Markus Lehmann samstags im Ziel. Eröffnet wurde der Anlass wie immer mit der Patrouille Suisse, die es vor Eiger, Mönch und Jungfrau richtig krachen liessen. Pünktlich um 12.30 Uhr wurde die Abfahrt gestartet.

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