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FCT erwartet höheren Gewinn, Aktien werden günstiger

Die GV der FC Thun AG verlief ohne Überraschungen. Der Gewinn soll 2011 wieder steigen, und die Aktien werden erschwinglicher.

«Sportlich können wir auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken», sagte Verwaltungsratspräsident Markus Stähli an der gestrigen Generalversammlung der FC Thun AG. Da war der sensationelle Aufstieg in die Super League, da war aber auch der Aufstieg der U-21 in die 1. Liga. «Der Nachwuchs ist wegen unserer beschränkten Budgets besonders wichtig für den FC Thun», hob Stähli den Effort der Youngsters hervor. Finanziell lief es bei den Rot-Weissen auch nicht schlecht: Die FC Thun AG weist einen Gewinn von 13'000 Franken aus.

Doch die Bilanz wird getrübt: Der Gewinn ist deutlich kleiner als im Vorjahr, als 39 000 Franken mehr eingenommen als ausgegeben wurden (wir berichteten). Ein Grund sind die Erfolgsprämien, die wegen des Aufstiegs ausgeschüttet wurden. Der andere ist die Entlassung von Pape Omar Fayé wegen Wettbetrugs. Nach Schätzungen von Stähli hätte dieser für eine halbe bis eine Million Franken transferiert werden können. Es sei aber auch nicht das Ziel einer sportlichen AG, einen möglichst hohen Gewinn abzuwerfen, sondern ihren Teams möglichst gute Voraussetzungen zu bieten, kommentierte Stähli.

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