Zum Hauptinhalt springen

«Feuz soll mich in Wengen ablösen»

Beinahe schon fünf Jahre ist es her, dass Weltmeister Bruno Kernen vom Skisport zurückgetreten ist. Für die Oberländer Skiwoche und als Kamerafahrer für das Fernsehen kehrte er in seine Heimat zurück.

Drei Oberländer Skisportgenerationen unter sich: Alt-Bundesrat Adolf Ogi (links), Ex-Skirennfahrer Bruno Kernen und der Saaner Ex-Skirennfahrer Gusti Oehrli (rechts).
Drei Oberländer Skisportgenerationen unter sich: Alt-Bundesrat Adolf Ogi (links), Ex-Skirennfahrer Bruno Kernen und der Saaner Ex-Skirennfahrer Gusti Oehrli (rechts).

Wie hart ist es mittlerweile, den 1290 Meter langen Riesenslalom am Chuenisbärgli für die TV-Kamerafahrt zu meistern?

Bruno Kernen: Ich bin diesen Winter noch nicht viele Tage im Schnee gewesen. Sagen wir es so: Es war etwas härter als auch schon. Ein gewisser Grundstock an Kraft ist jedoch vorhanden (greift sich an die Oberschenkel). Auch wenn ich wegen der Arbeit nicht mehr so viel Zeit zum Trainieren habe, wie ich das gerne möchte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.