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Geschlossenes Landhaus sorgt für Unmut

Mehr als ein halbes Jahr nachdem sie das Landhaus gekauft hat, sagt die AEK immer noch nicht, was sie mit dem prominenten Haus in Steffisburg anfangen will. Das gibt im Dorf zu reden.

Trostlos: Die Fassade des Landhauses, das seit letztem März geschlossen ist.
Trostlos: Die Fassade des Landhauses, das seit letztem März geschlossen ist.
Patric Spahni

Im März übernahm die AEK Bank 1826 das geschichtsträchtige Landhaus von der Besitzerfamilie Iseli. Seither steht das Gebäude mitten im Steffisburger Oberdorf leer – abgesehen von vereinzelten Anlässen. Fragen, wie die Zukunft der Liegenschaft aussieht, beantwortet die Bank seit Monaten mit ähnlichen Statements: Man befinde sich in einem Analyse- und Planungsprozess mit dem Ziel, eine optimale Lösung für das Gebäude und die Benutzer zu finden. Detaillierte Infos gebe es, sobald sie vorlägen. Wann das passiert und in welche Richtung analysiert und geplant wird, beantwortet die Landhaus-Besitzerin gegenüber den Medien ebenso wenig wie Fragen nach der künftigen Nutzung. Vor der Schliessung des Landhauses liess die AEK Bank einzig verlauten, Ziele seien eine eigene Niederlassung im Oberdorf, der Erhalt eines Gastronomiebetriebes und das Einrichten von «geeigneten Mehrzweckräumen» sowie Wohnungen.

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