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Gewinner und Verlierer in der «Gourmetzone Saanenland»

Das Saanenland präsentiert sich im neuen «Gault Millau» mit 17 aufgeführten Restaurants als wahre «Gourmetzone». Manche Gastronomen hadern aber auch mit den Punktverlusten.

Koch Nik Gygax vom Restaurant Löwen in Thörigen.
Koch Nik Gygax vom Restaurant Löwen in Thörigen.
Walter Pfäffli
Robert Speth vom Restaurant Chesery in Gstaad.
Robert Speth vom Restaurant Chesery in Gstaad.
zvg
Wo früher Pflanzen wuchsen, werden heute 6-Gang-Menüs zelebriert – im Restaurant  Eisblume in Worb. Inhaber Mario Caretti (links) und Küchenchef Simon Apothéloz freuen sich über die 14 «Gault Millau»-Punkte.
Wo früher Pflanzen wuchsen, werden heute 6-Gang-Menüs zelebriert – im Restaurant Eisblume in Worb. Inhaber Mario Caretti (links) und Küchenchef Simon Apothéloz freuen sich über die 14 «Gault Millau»-Punkte.
Urs Baumann
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254 «Gault Millau»-Punkte, verteilt auf 17 Restaurants: Im gestern veröffentlichten «Gault Millau»-Gastronomieführer 2014 vereinigt das Saanenland so viele Punkte wie selten zuvor. In der Medienmitteilung schreiben die Verantwortlichen um Chefredaktor Urs Heller denn auch von einer «Gourmetzone Saanenland». Von den zehn Aufsteigern im Kanton Bern stammen drei aus dem Saanenland, von den dreizehn neu vertretenen Namen deren vier.

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