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Gibts mehr Platz im Berghaus?

Erfolg für die Niesenbahn: Mit 168'946 Besuchern wurden Rekordfrequenzen erreicht. Das Unternehmen denkt über einen Ausbau nach.

Von Wirtschaftskrise hat die Niesenbahn im vergangenen Jahr nicht viel gespürt: Einmal mehr sind Rekordzahlen an der Bilanz-Medienkonferenz präsentiert worden. Mit 168'946 Frequenzen (+6671) wurde das beste Resultat der ganzen 100-jährigen Geschichte erzielt, wie VR-Präsident Daniel Fischer sagte. «Wir sind äusserst zufrieden. Der Umsatz stieg um 4,2 Prozent auf 4,759 Millionen Franken, der Cashflow betrug 929'179 Franken. Das ist das zweitbeste je erarbeitete Wert. Abschreibungen von fast einer Million Franken konnten trotz der Investitionen gemacht werden.» Zum ersten Mal hat das Berghaus mit 50,4 Prozent den grösseren Anteil am Umsatz erbracht. «Eigentlich ist die Niesenbahn jetzt ein Gastrobetrieb mit einer Bahn als Zubringer», scherzte Fischer. Profitiert hat das Unternehmen unter anderem von Firmen, die normalerweise teurere Anlässe durchführen und aus Kostengründen auf den Niesen ausgewichen sind.

Gezieltes Wachstum

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