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Grimselpassstrasse kann nicht geschützt werden

Der Klimawandel führt zu Gefahren. Das zeigt sich an der Grimselpassstrasse, wo Spreitgraben und Rotlaui Gefahrenherde sind. Eine Studie des Kantons zeigt sechs weitere Problemstellen auf. Schutzprojekte sind nicht vorgesehen.

Kann auch in Zukunft wieder passieren: Im August 2010 beschädigt ein Murgang die Galerie der Grimselpassstrasse. Der Kanton verzichtet auf grosse Bauprojekte zum Schutz. Stattdessen setzt er auf Überwachung und vorbereitete Sofortmassnahmen nach einem Ereignis.
Kann auch in Zukunft wieder passieren: Im August 2010 beschädigt ein Murgang die Galerie der Grimselpassstrasse. Der Kanton verzichtet auf grosse Bauprojekte zum Schutz. Stattdessen setzt er auf Überwachung und vorbereitete Sofortmassnahmen nach einem Ereignis.
zvg
Oberste Problemstelle: Der Bockbach beim Räterichsbodensee.
Oberste Problemstelle: Der Bockbach beim Räterichsbodensee.
Bruno Petroni
Unterste Problemstelle: Der Rote Graben.
Unterste Problemstelle: Der Rote Graben.
Bruno Petroni
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«Das Aufgeben von ganzen Tälern und ein Rückzug aus dem Berggebiet sind für mich kein Thema», versprach Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer in Innertkirchen. Aber: «Nicht jeder Weiler oder jedes Haus kann gegen gewaltige Prozesse, wie wir einen am Spreitgraben erleben, geschützt werden.» Und um ebenjene Prozesse ging es an der Medienkonferenz in Innertkirchen.

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