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Heisse Fahrten auf kaltem Schnee

Kuno Michel vom Skiclub Alpnach erzielte am 68. Inferno-Rennen Tagesbestzeit. Es war sein zweiter Erfolg nach 2005. Bei den Frauen fuhr Marianne Rubi (SC Gündlischwand) ihre Gegnerinnen in Grund und Boden und gewann bereits zum fünften Mal.

Gündlischwand rast nah am Fels der Seewlifura zu. Die 29-Jährige feierte ihren vierten Sieg in Folge.
Gündlischwand rast nah am Fels der Seewlifura zu. Die 29-Jährige feierte ihren vierten Sieg in Folge.
Ueli Flück
Unterwegs in der langen Traverse auf der Schwarzgratseite des Engetals, das die Engländer «Happy Valley» nannten.
Unterwegs in der langen Traverse auf der Schwarzgratseite des Engetals, das die Engländer «Happy Valley» nannten.
Ueli Flück
Der grosse Jubel: Kuno Michel vom Skiclub Alpnach feiert nach 2005 seinen zweiten Inferno-Tagessieg.
Der grosse Jubel: Kuno Michel vom Skiclub Alpnach feiert nach 2005 seinen zweiten Inferno-Tagessieg.
Ueli Flück
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Samstagmorgen früh in Mürren: Der noch fast volle Mond verabschiedet sich über der Bietenlücke, und über den Bergen erwacht ein wunderschöner Wintertag. Das Thermometer zeigt minus 15 Grad an. Einem spannenden Inferno-Rennen steht nichts im Wege. Bald wird die Sonne die höchsten Gipfel beleuchten. Die Pisten sind hervorragendem Zustand. Kalter Schnee wartet auf heisse Fahrten.

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