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Hochwasserstollen half, Schäden zu verhindern

Die anhaltenden Niederschläge der vergangenen Woche liessen Thunersee und Aare bedrohlich anschwellen. Dass das Hochwasser unter der Schadengrenze blieb, ist nicht zuletzt dem Entlastungsstollen und der Gewässerregulierung zu verdanken.

Mittwochnachmittag bei der Schiffländte in Thun: Mitarbeiter des Thuner Tiefbauamtes entfernen beim Einlass zum 2009 eröffneten Hochwasserstollen angeschwemmtes Holz.
Mittwochnachmittag bei der Schiffländte in Thun: Mitarbeiter des Thuner Tiefbauamtes entfernen beim Einlass zum 2009 eröffneten Hochwasserstollen angeschwemmtes Holz.
Roland Drenkelforth

Der verregnete Juli schlug nicht nur vielen Menschen aufs Gemüt. In der letzten Woche des vergangenen Monats brachten die anhaltenden Niederschläge Aare und Thunersee an ihre Kapazitätsgrenzen und weckten Erinnerungen an die Hochwasser von 2005 oder 1999. Dass es schliesslich nicht so weit kam, ist wohl nicht zuletzt dem 2009 in Betrieb genommenen Entlastungsstollen zu verdanken.

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