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Initiative fordert tiefere Steuern

Ein überparteiliches Komitee lanciert eine Volksinitiative für tiefere Steuern in Thun: Der Steuerfuss soll von 1,74 auf 1,54 Einheiten sinken. Möglichst noch vor den Wahlen sollen die 1600 Unterschriften beisammen sein.

Sie lancierten gestern die Volksinitiative für tiefere Steuern in Thun: Hanspeter Aellig (links) und Lukas Lanzrein, die beiden Co-Präsidenten des überparteilichen Komitees.
Sie lancierten gestern die Volksinitiative für tiefere Steuern in Thun: Hanspeter Aellig (links) und Lukas Lanzrein, die beiden Co-Präsidenten des überparteilichen Komitees.
Markus Hubacher

Die Thunerinnen und Thuner sollen weniger Steuern zahlen: Das ist das Ziel eines überparteilichen Komitees, das gestern im Hotel Krone die Volksinitiative «für angemessene und tiefere Steuern» präsentierte. «Wir wollen eine Reduktion von 1,74 auf 1,54 Einheiten», nannte Lukas Lanzrein den konkreten Initiativtext. Der SVP-Stadtratskandidat ist mit dem FDP-Gemeinderatskandidaten Hanspeter Aellig Co-Präsident des Komitees. «Es handelt sich um eine Bürgerinitiative, mit dabei sind auch parteilose Unternehmer», präzisierte Aellig. Die Parteien der Co-Präsidenten seien informiert und «stehen hinter uns».

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