Zum Hauptinhalt springen

Mitarbeiter sollen Kupfer von den Jungfraubahnen gestohlen haben

Sieben Tonnen Kupfer sollen zwei Mitarbeiter der Jungfraubahnen von ihrem Arbeitgeber gestohlen haben. Das berichtet der «Blick». Das Kupfer soll in die USA verkauft worden sein. Doch eine offizielle Bestätigung gibt es nicht.

Auf der kleinen Scheidegg waren die beiden Mitarbeiter der Jungfraubahnen tätig. Hier und in anderen Depots der Bahn sollen sie über Monate tonnenweise Kupfer entwendet haben.
Auf der kleinen Scheidegg waren die beiden Mitarbeiter der Jungfraubahnen tätig. Hier und in anderen Depots der Bahn sollen sie über Monate tonnenweise Kupfer entwendet haben.
Fritz Lehmann

Mindestens 42'000 Franken – diesen Betrag nennt der «Blick» als Gesamterlös, den zwei Mitarbeiter der Jungfraubahnen durch den Verkauf von gestohlenem Kupfer erzielt haben sollen. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich nach Angaben der Zeitung um zwei Fachkräfte, die ihren Dienst auf der Kleinen Scheidegg versehen haben. Über Monate sollen sie aus den Depots der Jungfraubahnen insgesamt sieben Tonnen Kupfer entwendet haben, das hauptsächlich für die Leitungen der Bahn verwendet wird. Das Edelmetall sollen sie in die USA verkauft und den Erlös in Las Vegas ausgegeben haben, so der «Blick». Wie die Zeitung weiter berichtet, hätten die Jungfraubahnen einen Privatdetektiv mit der Überführung der beiden Mitarbeiter beauftragt, der die Geldübergabe für eine gestohlene Kupferlieferung gefilmt haben soll.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.