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Riedo muss beim Lärmschutz nachbessern

Nach knapp zehn Jahren Ruhe ist der Lärmstreit um die Produktionsanlagen der Riedo Bau+Stahl AG neu entbrannt. Nach dem Neubau einer Halle muss die Firma beim Lärmschutz nachbessern.

Die Arbeiten in den Hallen der Riedo AG (links) machen nachts zu viel Lärm. Dagegen wehren sich die Anwohner.
Die Arbeiten in den Hallen der Riedo AG (links) machen nachts zu viel Lärm. Dagegen wehren sich die Anwohner.
Marco Zysset

Schon während der Bauarbeiten an der neuen Halle 2 auf dem Areal der Riedo Bau+Stahl AG im letzten Sommer gingen bei der Bauverwaltung Heimberg Klagen ein. Nicht die Bauarbeiten an sich waren der Anlass, sondern die bewilligte Nachtarbeit in der Produktion, beziehungsweise der verstärkte Lärm, welchen Anstösser registrierten. «Nach Abschluss der Bauarbeiten, als die Produktionsanlage in ihrer endgültigen neuen Anordnung platziert war, haben wir deshalb Lärmmessungen angeordnet», sagt Heimbergs Bauinspektor Peter Maurer. Noch liege der Abschlussbericht der Fachstelle für Industrie- und Gewerbelärm des Berner Wirtschaftsamtes Beco nicht vor, sagt er. «Erst wenn wir in Besitz dieses Berichts sind, kann mit der Firma Riedo zusammen die Ausführung der Massnahmen definitiv festgelegt werden.»

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