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SEF-Gründer geben die Leitung ab

Das Swiss Economic Forum strukturiert sich neu und schafft damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Die beiden Gründer Peter Stähli und Stefan Linder übergeben per 1. Juli an Dominik Isler.

Neue Führungsstuktur beim SEF: Dominik Isler übernimmt per 1. Juli für Peter Stähli und Stefan Linder (von links).
Neue Führungsstuktur beim SEF: Dominik Isler übernimmt per 1. Juli für Peter Stähli und Stefan Linder (von links).
zvg/Markus Hubacher

Das Swiss Economic Forum (SEF) ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat seine Aktivitäten mit neuen Plattformen, Formaten und Initiativen ausgebaut. Bedingt durch das Wachstum, wurden am Firmensitz in Thun neue Arbeitsplätze geschaffen, und das Team vergrösserte sich auf über 20 Mitarbeitende.

«Um die Qualität und den nachhaltigen Erfolg zu sichern, wird per 1. Juli 2015 eine neue Führungsstruktur geschaffen», hat das Unternehmen gestern mitgeteilt.

Dominik Isler übernimmt

Die operative Führung als CEO des SEF übernehmen wird Dominik Isler (41). Als bisheriger Leiter Unternehmensentwicklung sei er mit den internen Prozessen, Plattformen und Anspruchsgruppen bestens vertraut, heisst es in der Mitteilung weiter.

Zusätzlich wird die Geschäftsleitung mit den Funktionen eines Chief Operating Officer (COO) und eines Chief Marketing Officer (CMO) ergänzt. Die neu geschaffene COO-Stelle wird mit Fabian Wassmer (31) besetzt. Er ist seit sieben Jahren als Projektleiter für das SEF und weitere Plattformen tätig. Für die neue Funktion des CMO sucht sich das SEF externe Verstärkung.

Wechsel auf Strategie-Ebene

Peter Stähli und Stefan Linder haben das Geschäft 1998 gegründet und seither als Co-CEOs geführt. «Bedingt durch das starke Wachstum in den vergangenen Jahren, ist der Aufbau einer Struktur mit einer zusätzlichen Führungsebene unumgänglich geworden», sagt Stähli.

Daher werden sich die zwei Gründer als Delegierte des Verwaltungsrates vermehrt um die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des Unternehmens sowie die Partner- und Netzwerkpflege kümmern. «Unsere Aufgabe erfordert zahlreiche Reisen im In- und Ausland, weshalb wir permanent unterwegs und selten an unserem Hauptsitz in Thun sind», erläutert Linder. Damit die hohe Qualität und Kundenorientierung nachhaltig sichergestellt werden könne, sei eine Professionalisierung ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Info: www.swisseconomic.ch

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