Zum Hauptinhalt springen

Sicherheit bei Fussballspielen: Stadt und FC Thun nicht einig

Die Sicherheit rund um die Spiele des FC Thun gibt zu reden: Die Stadt möchte, dass sich der FC an den Kosten beteiligt, doch diesem sind finanziell Grenzen gesetzt. Bei der Polizei ist klar: Die Grundversorgung bleibt gewährleistet.

Im Stadion ist der FC Thun für die Sicherheit zuständig. Hier eine Szene vom bisher letzten Super-League-Heimspiel im Mai 2008: Nelson Ferreira (heute Luzern) verabschiedet sich von den Fans.
Im Stadion ist der FC Thun für die Sicherheit zuständig. Hier eine Szene vom bisher letzten Super-League-Heimspiel im Mai 2008: Nelson Ferreira (heute Luzern) verabschiedet sich von den Fans.
Archiv TT/Spahni

Im Vordergrund steht der Sport, wenn heute um 17.45 Uhr für den FC Thun die Super-League-Saison mit dem Knüller gegen YB beginnt. Doch damit die Fussballmatches für alle zum ungetrübten Vergnügen werden, muss die Sicherheit gewährleistet sein. Im Stadion ist dafür der FC Thun zuständig. «Wir rechnen mit Kosten von 8000 bis 12'000 Franken pro Match – also rund 200'000 Franken für die ganze Saison», sagt Reto Beck, beim FC Thun verantwortlich für Marketing und Medien. Das ist rund viermal mehr als zuletzt in der Challenge League. Bei allen Gegnern ausser Xamax und Bellinzona gilt laut Beck die höchste Sicherheitsstufe. Anpassungen im Stadion waren nicht notwendig: Das Lachen war schon zuvor Super-League-tauglich.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.